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Das Unternehmen

Simplifying your IT-security journey.

BCM – Notfall- und Krisenübungen

Ein Notfallplan zeigt seinen Wert erst, wenn er unter Druck funktioniert. Mit realistischen Übungen prüfen wir, ob Ihre Pläne tragen, ob Rollen und Meldewege sitzen und ob Ihr Krisenstab entscheidungsfähig ist. mgm security partners konzipiert, moderiert und wertet Notfall- und Krisenübungen aus, vom Schreibtischtest bis zur Vollübung, methodisch fundiert nach BSI-Standard 200-4 und ISO 22301.

Üben ist Pflicht, nicht Kür: DORA verlangt regelmäßige Tests der Business-Continuity- und Notfallpläne, BSI 200-4 und ISO 22301 sehen die Erprobung als festen Bestandteil des BCM-Lebenszyklus vor. Nur getestete Pläne sind belastbare Pläne.

Hintergrund

Grundlagen

Warum Notfallübungen unverzichtbar sind

Notfall- und Wiederanlaufpläne werden mit großem Aufwand erstellt, aber selten unter realistischen Bedingungen erprobt. Genau dort entscheidet sich jedoch, ob ein BCM im Ernstfall trägt. Übungen decken Lücken in Plänen, Rollen und Kommunikationswegen auf, bevor ein echter Vorfall sie schmerzhaft sichtbar macht, und sie machen die Beteiligten handlungssicher.

Wir gestalten Übungen so, dass sie zu Ihrem Reifegrad passen. Der Einstieg gelingt oft mit einer Planbesprechung oder einer Stabsübung, mit wachsender Routine folgen Funktions- und Vollübungen. Jede Übung liefert dokumentierte Erkenntnisse und konkrete Verbesserungsmaßnahmen und schließt damit die Phase Tests und Übungen im BCM-Lebenszyklus wirksam ab.

DORA
Regelmäßige Tests der Notfall- und Kontinuitätspläne ausdrücklich gefordert
Realistisch
Szenarien nah an Ihren tatsächlichen Risiken und Prozessen
Neutral
Unabhängige Moderation und ehrliche, konstruktive Auswertung
Nachweisbar
Dokumentation und Lessons Learned als prüffester Wirksamkeitsnachweis

Vom Schreibtischtest bis zur Vollübung

Übungen unterscheiden sich in Aufwand, Realitätsnähe und Aussagekraft. Wir wählen mit Ihnen das Format, das zu Ihrem Reifegrad und Ihrem Ziel passt, und steigern die Intensität mit wachsender Routine.

Mit steigendem Format wachsen Realitätsnähe, Aufwand und Erkenntnistiefe der Übung.

Die Herausforderung

Achtung!
  • Notfallpläne sind vorhanden, wurden aber nie unter realistischen Bedingungen getestet
  • Rollen im Krisenstab, Meldewege und Alarmierung sind in der Praxis unklar
  • DORA fordert regelmäßige, dokumentierte Tests der Kontinuitätspläne
  • Interne Übungen bleiben oft zu abstrakt oder werden nicht konsequent ausgewertet
  • Für Konzeption und neutrale Moderation fehlen Zeit und Erfahrung
  • Erkenntnisse aus Übungen fließen nicht in die Verbesserung des BCM zurück

Unser Mehrwert

Ergebnis
  • Passendes Übungsformat für Ihren Reifegrad, vom Schreibtischtest bis zur Vollübung
  • Realistische Szenarien, abgeleitet aus Ihrer Business Impact Analyse
  • Neutrale, erfahrene Moderation ohne Betriebsblindheit
  • Erfüllung der DORA-Testpflicht mit prüffester Dokumentation
  • Strukturierte Auswertung mit priorisierten Verbesserungsmaßnahmen
  • Rückführung der Ergebnisse in den BCM-Lebenszyklus

Übungsformate im Detail

Angebot

Jedes Format hat seinen Zweck. Wir kombinieren sie im Zeitverlauf zu einem stimmigen Übungsprogramm, das Ihr BCM Schritt für Schritt belastbarer macht.

  • Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfung
  • Aktualität von Kontakten und Abläufen
  • Idealer erster Reifegrad-Check
  • Verständnis für Rollen und Abläufe schaffen
  • Schwachstellen im Plan früh erkennen
  • Geringe Störung des Betriebs
  • Entscheidungs- und Meldewege unter Zeitdruck
  • Zusammenspiel und Lagebild im Stab
  • Interne und externe Krisenkommunikation
  • Praktische Erprobung konkreter Maßnahmen
  • Test von Wiederanlaufzeiten (RTO)
  • Nachweis technischer Wiederherstellbarkeit
  • Zusammenspiel aller Beteiligten und Pläne
  • Höchste Aussagekraft zur Belastbarkeit
  • Für Organisationen mit BCM-Routine
  • Mehrjährige Übungsplanung
  • Abgestimmt auf Regulatorik und Reifegrad
  • Kontinuierlicher Wirksamkeitsnachweis

So läuft eine Übung mit uns ab

Vorgehen

Jede Übung folgt einem klaren, wiederkehrenden Ablauf. So bleibt der Aufwand kalkulierbar und der Nutzen dokumentiert.

  • 1 – Konzeption: Festlegung von Ziel, Format, Umfang und Szenario, abgeleitet aus Ihren kritischen Prozessen und Risiken.
  • 2 – Vorbereitung: Drehbuch, Rollen, Einspielungen und Bewertungskriterien werden erstellt und mit Ihnen abgestimmt.
  • 3 – Durchführung: Neutrale Moderation der Übung, Beobachtung der Abläufe und Steuerung des Szenarios in Echtzeit.
  • 4 – Auswertung: Debriefing, Übungsbericht mit Lessons Learned und priorisierte Maßnahmen zur Verbesserung des BCM.

Üben mit Methode und regulatorischem Blick

Unsere Übungen sind kein Selbstzweck. Sie sind fester Bestandteil eines methodisch sauberen BCM und erfüllen zugleich die Testanforderungen aus der Regulatorik. Die Erprobung ist im BSI-Standard 200-4 und in ISO 22301 fester Teil des BCM-Lebenszyklus. DORA verlangt regelmäßige, dokumentierte Tests, NIS-2 fordert erprobtes Krisenmanagement. Betroffenheit und Detailanforderungen klären wir bei Bedarf über unsere DORA- und NIS2-Beratung.

  • BSI 200-4 & ISO 22301: Übungen als fester Bestandteil des BCM-Lebenszyklus, methodisch konzipiert und ausgewertet.
  • DORA-Testpflicht: Regelmäßige, dokumentierte Tests der Notfall- und Kontinuitätspläne als prüffester Nachweis.
  • NIS-2: Erprobtes Krisenmanagement und Betriebskontinuität als Teil der Risikomanagementpflichten.
  • Verzahnung mit dem BCM: Szenarien aus der Business Impact Analyse, Ergebnisse zurück in Pläne und Maßnahmen.

Was wir bei Übungen leisten

Wir konzipieren, moderieren und werten Ihre Übungen aus. Sie erhalten den Rahmen und die Erkenntnisse, um Ihr BCM mit jeder Übung belastbarer zu machen.

  • Konzeption von Übungsszenarien und Drehbüchern
  • Neutrale Moderation und Beobachtung der Übung
  • Auswertung, Übungsbericht und Lessons Learned
  • Ableitung priorisierter Verbesserungsmaßnahmen
  • Planung eines mehrjährigen Übungsprogramms
  • Verzahnung der Ergebnisse mit Ihrem BCM

Übungen im Zusammenspiel mit Ihrem BCM

Übungen entfalten ihren Wert im Verbund mit einem soliden BCM und der passenden Regulatorik. Je nach Ausgangslage kombinieren wir sie mit unseren weiteren Leistungen.

BCM-Support

Noch kein belastbares BCM? Wir bauen Ihr Business Continuity Management nach BSI 200-4 und ISO 22301 auf, das die Übungen anschließend erproben.

Business Impact Analyse

Woher kommen realistische Szenarien? Aus der BIA. Sie liefert die kritischen Prozesse und Zeitvorgaben, an denen wir Übungen ausrichten.

DORA- & NIS2-Beratung

DORA verlangt regelmäßige Tests, NIS-2 erprobtes Krisenmanagement. Wir klären Ihre Betroffenheit und gestalten das passende Übungsprogramm.

Erfahrung aus echten Vorfällen fließt in jede Übung

  • 25+ Jahre Erfahrung in IT-Security-Beratung
  • 5 Übungsformate vom Schreibtischtest bis zur Vollübung
  • ISO 27001 zertifiziert und TISAX-geprüft
  • Erfahrung aus Projekten für Behörden und KRITIS-Betreiber

mgm security partners deckt das komplette Spektrum der IT Security ab, von der Beratung über Sicherheitsanalysen und Penetrationstests bis zu Schulungen. Diese Praxis fließt in unsere Übungsszenarien ein: Sie üben nah an realen Bedrohungen statt an konstruierten Fällen. Wir sind ISO 27001 und TISAX zertifiziert und arbeiten unter anderem für das BSI, weitere Behörden sowie KRITIS-Betreiber.

Notfallübungen: Ihre Fragen, kurz beantwortet

Das hängt von Ihrem BCM-Reifegrad ab. Ohne viel Übungsroutine empfehlen wir den Einstieg mit einem Schreibtischtest oder einer Planbesprechung, um Pläne und Rollen zu prüfen, ohne den Betrieb zu stören. Mit wachsender Erfahrung folgen Stabs-, Funktions- und schließlich Vollübungen. Den passenden Startpunkt bestimmen wir gemeinsam.

DORA verlangt von betroffenen Finanzunternehmen, ihre Business-Continuity- und Notfallpläne regelmäßig zu testen und die Tests zu dokumentieren. Unsere Übungen sind darauf ausgelegt, diese Anforderung nachweisbar zu erfüllen. Ob und in welchem Umfang Sie betroffen sind, klären wir über unsere DORA-Beratung.

Das lässt sich steuern. Schreibtischtests und Planbesprechungen laufen weitgehend störungsfrei. Funktions- und Vollübungen sind aufwändiger und näher am realen Betrieb, werden aber sorgfältig geplant und terminiert. Wir stimmen Umfang und Zeitpunkt so ab, dass der Nutzen den Aufwand rechtfertigt und Risiken für den Betrieb minimiert werden.

Ja. Auch ohne vollständiges BCM lassen sich sinnvolle Übungen durchführen, etwa eine Planbesprechung zu vorhandenen Notfallplänen. Häufig ist es jedoch sinnvoll, parallel das BCM aufzubauen. Beides greifen wir in unserem BCM-Support auf, sodass Aufbau und Erprobung ineinandergreifen.

Nach jeder Übung erhalten Sie einen Übungsbericht mit dokumentiertem Ablauf, Beobachtungen, Lessons Learned und priorisierten Verbesserungsmaßnahmen. Dieser Bericht dient zugleich als Nachweis gegenüber Auditoren und Aufsichtsbehörden. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen unseres BCM-Supports.

Ja. Wir entwickeln realistische Szenarien, die aus Ihrer Business Impact Analyse und Ihrer tatsächlichen Bedrohungslage abgeleitet sind. Dabei nutzen wir unsere Erfahrung aus echten Sicherheitsvorfällen und Penetrationstests, damit Sie an relevanten und plausiblen Situationen üben statt an konstruierten Fällen.

Maximiliane Mayer

Testen Sie, bevor es der Ernstfall tut. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch!